Auf der Mitgliederversammlung am 08. Februar 2016 wurde der Vorstand des Angelvereins in seinem Amt bestätigt. Lediglich der Gewäserwart stellte sich nicht zur Wiederwahl. Für den Bereeich Gewässer wurde Andreas Böhn als Obmann benannt.

Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:

Werner Kleint                            1. Vorsitzender

Martin Purps                              2. Vorsitzender

Ingo Hartmann                            Kassenwart/Schriftführer

Michael Hewelt                           Sportwart/Jugendwart

 

Wir danken den Mitgliedern für ihr Vertrauen

 

Werner Kleint, 1. Vorsitzender

Viele können sich wohl noch gut an das städtebauliche Vorzeigeprojekt „Neu-Allermöhe“ erinnern.

Damals sprach man von einem Durchbruch im Städtebau für mehr Wohn- und Lebensqualität der Bürger. Mir klingen die Lobeshymnen der Politiker noch jetzt in den Ohren.

Nun scheint das aber wohl Schnee von gestern zu sein!

Nicht nur, dass in den vergangen Jahren bereits die Pflege der Grünanlagen und der hölzernen Fußgängerbrücken in Neu-Allermöhe und Allermöhe West vernachlässigt wurde, wollen Politik und Behörden nun auch die nötige Pflege der Fleete selbst zurückfahren. Wie die Bergedorfer Zeitung bereits berichtete, will die Behörde die für die Gewässer unbedingt nötigen Spülungen reduzieren.

Somit würde aus Wohn- und Lebensqualität, durch weiter fortschreitende Verlandung, absterbende Fische und Pflanzen sowie explosives Algenwachstum, wohl eher ein Wohngebiet werden, in dem man sich dann besser die Nasenklammer aufsetzt, anstatt von Wohn- und Lebensqualität zu sprechen.

Der Angelverein Bergedorf-West/Allermöhe e. V. mahnt Politik und Behörden in einem offenen Brief (E-Mail), dieses Vorhaben dringend zu überdenken.

 

Update 28.02.2016

In der Bezirksversammlung am 25.02.2016 wurde das Thema aufgrund eines Antrages der Fraktion der Grünen Bergedorf und Der Linke Bergedeorf behandelt. Siehe hierzu den Antrag unter den Downloads

In der Bergedorfer Zeitung vom 27.02.2016 wird hierzu wie folgt berichtet:

"Der Bezirksamtleiter wird aufgefordert, sich für die Rücknahme der Kürzungen der Mittel für die Reinigung der Neuallermöher Fleete bei der Behörde für Umwelt und Energie einzusetzen."

Unsere Mail an die Fraktionen wurde somit von 2 Parteien aufgegriffen. Wir bleiben dran.

Der fachliche Bericht unseres 2. Vorsitzenden Martin Purps war hier sicherlich entscheidend - gepaart mit der Beharrlichkei unseres Vereins, dieses Thema immer wieder aufzugreifen.

Wir werden an dieser Stelle weiter berichten.

 

 

 

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Seit nunmehr 25 Jahren pflegen wir den Kontakt zu unseren Freunden in Aukrug. Wir treffen uns jedes Jahr sowohl in Aukrug als auch bei uns in Bergedorf-West.

Am 04.10.2015 trafen wir uns morgens zu einem gemeinsamen Frühstück in unserem Vereinsheim. Danach ging es dann an die Fleete in Neu-Allermöhe wo dann knapp 20 Angler Ihr Glück versuchten. Den größten Fisch fing unser Vereinskollege Andreas Judat - ein Brassen mit einer Länge von 44 cm ging an den Haken. Den größten Fisch unserer Gäste fing Dieter Witt, eine Rotfeder mit einer Länge von 25 cm.

Nach dem Angeln trafen wir uns dann zu unserem gemeinsamen Mittagessen. Bei strahlendem Sonnenschein konnten wir das Grillen geniessen.

Jeder Teilnehmer erhielt aus Anlkass des 25. Freundschaftsangelns eine Erinnerungsplakette. Für den jeweils größten Fisch gab es natürlich auch einen Erinnerungspokal.

Unser nächstes Gemeinschaftsangeln mit unseren Freunden aus Aukrug führt uns am 09.10.2016 an die Stromelbe.

Am 08.11.2015 sind wir zum Angeln in Aukrug eingeladen. Vereinsmitglieder melden sich bitte kurzfristig beim Vorstand an.DSCN4646

Unter der Überschrift "Angler in Sorge: Die Fleete von Neuallermöhe verlanden" erschien am 24.08.2015 in der Bergedorfer Zeitung ein Artikel zum gegenwärtigen Zustand der Fleete.

Wir haben immer wieder Kritik unserer Mitglieder vernommen. Durch das erstellte Tiefenprofil mittels Echolot konnte unser 2. Vorsitzender Martin Puprs mit seinen fleißigen Helfern den Beweis erbringen. Die Tiefe der Fleete ist weit entfernt von den immer wieder gemachten Angaben seitens der Behörde. In dem Artikel verspricht die Wasserwirtschaftsbehörde Bergedorf, dass in 2016 wohl wieder entschlammt werden soll. Wir werden hier sicherlich eingebunden.

Wir bleiben am Ball.

Übrigens, einen Bericht zu den Fleeten kann man im Download-Bereich einsehen und herunterladen. Viel Spaß beim Lesen.

In der Rubrik Downloads können Sie das Ergebnis einer Elektorbefischung aus 2014 an den Neu-Allermöher Fleete (Höhe Grachtenplatz) einsehen bzw. herunterladen.

Die Ergebnisse sind für uns keine große Überraschung gewesen. Wir wünschen viel Spaß beim Studium der Ergebnisse. Für evtl. Detailgespräche stehen wir montags im Vereinsheim ab 19:30 Uhr zur Verfügung.

 

Mittlererweile haben wir eine Tiefenmessung in den Neu-Allermöher Fleeten vorgenommen. Das Ergebnis wurde absprachegemäßt erst einmal der Abteilung Wasserwirtschaft im Bezirksamt Bergedorf zugeleitet.

Wir warten nun auf die Besprechung der Details und werden an dieser Stelle danach ausführlich berichten.

Unser besonderer Dank geht an Martin Purps, Mathias König und Evgeny Soloviev für Ihre mühsame Arbeitsleistung.

Enten-Brot ist Enten-Tod, Broschüren-TitelseiteFür viele Hamburger, vor allem für Familien mit kleinen Kindern, gehört das „Entenfüttern“ einfach zu einem Spaziergang dazu. So sieht man an vielen Gewässern Menschen mit Plastiktüten, aus denen sie Brotstücke nach den Enten, Schwänen und Blesshühnern werfen und sich darüber freuen, wenn sich die Wasservögel um die Brotstücke balgen.

Dieses Schauspiel ist nicht nur an der Alster oder dem Stadtparksee zu beobachten, sondern vor allem, an den kleinen Tümpeln, Teichen und Rückhaltebecken die oftmals in direkter Nachbarschaft oder auch  mitten in Wohngebieten liegen.

Aber gerade für diese Kleingewässer ist das Füttern der Enten eine große Gefahr, denn es sind ja nicht nur einige wenige Menschen die dort Füttern - und es ist „NICHT NUR EIN BISSCHEN“ Brot was dort im Wasser landet, sondern die Mengen bewegen sich pro Gewässer übers Jahr gesehen, im zwei- bis dreistelligen Zentner-Bereich - schließlich füttert JEDER nur "ein BISSCHEN“

Enten-Brot ist Enten-Tod-LogoDies hat zur Folge, dass diese Gewässer, vor allem in den Sommermonaten, im wahrsten Sinne des Wortes, an dieser „Brotfracht“ ersticken.

Warum das so ist und welche Abläufe dabei in einem Gewässer stattfinden, erklärt das
"ASV-Wassertröpfli" in der neue Broschüre des Angelsport-Verband Hamburg und der angeschlossenen Hamburger Angelvereine.

Die Broschüre kann hier von der ASV-Webseite und überall auf den Homepages der Hamburger Angelvereine, wo sie das rechts abgebildete Logo finden, kostenlos heruntergeladen werden.

Sollten Sie nach der Lektüre der Broschüre noch Fragen zum Thema "Enten Füttern" haben, so können Sie sich gerne unter der Mailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  an den Angelsport-Verband Hamburg wenden.

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