Anläßlich der Abschlußveranstaltung zum "Langen Tag der StadtNatur" hatte unser 1. Vorsitzender die Möglichkeit zu einem längeren Gespräch mit dem Hamburger Umweltsenator Jens Kerstan.

 

Besonders hervorgehoben wurde die fortwährende Kritik des Angelvereins am Zustand der Fleete. Konkrete Frage: Wie kann es angehen, dasss, um € 10.000 im Jahr für Stromkosten zu sparen die Spülzyklen von 5 mal pro Woche auf 4 mal pro Woche reduziert werden? Das Argumet war bisher die Einsparung der Stromkosten. In einer Senats-Stellungnahme der Umweltbehörde (liegt uns vor) wird allerdings hervorgehoben, dass jährlich 1/4 Million Euro für Gewässerunterhaltung nicht abgefordert wurden. Ein nicht nachvollziehbarer Akt der Behörden.

Senator Kerstan führte aus, dass versucht werden soll, die nicht ausgegebenen Gelder in das Folgejahr zu transferieren. Haushaltstechnisch eine sehr fragwürdige Aktion.

Wir bleiben am Ball. Mit dem Umweltsenator hat unser 1. Vorsitzender in seiner Funktion im Landesverband ein weiteres Gespräch vereinbart.

Wir werden weiter berichten.

Werner Kleint, 1. Vorsitzender

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