forellenbarschmaennchen-bewacht-laichnest (Bei einigen Fischarten übernimmt der Vater die Brutpflege, z.B. beim nordamerikanischen Forellenbarsch oder auch bei unserem heimischen Zander.

Bei diesen Arten gilt: Je größer und aggressiver das Männchen, desto intensiver ist die elterliche Fürsorge und desto mehr Nachkommen überleben.
Allerdings werden einer neuen Studie zufolge die aktiven Brutpfleger auch häufiger als andere gefangen.
Die Befischung überleben dann die scheuen Vertreter, die weniger Nachwuchs produzieren.

 

Feeder-Angler (Grafik: Manfred Siedler)ACHTUNG! In den geschlossenen Gewässern des ASV Hamburg ist das Anfüttern verboten. Ebenso in vielen anderen Gewäsern – bitte VORHER erkundigen!

Das Angeln mit der Futterkorb- (Feeder-) rute ist zu Recht eine beliebte Angelmethode, da hiermit viele einheimische Fischarten erfolgreich beangelt werden können.

Die entscheidenden Vorteile sind:

- die Lage des Köders in unmittelbarer Nähe des Futters,

- die zuverlässige Anzeige zaghafter Bisse und

- die Möglichkeit, auch in größerer Distanz einen Futterplatz anlegen und exakt den Köder dort präsentieren zu können.

Je nach zu beangelndem Gewässer und beangelter Fischart unterscheidet man in leichtes (light), mittleres (medium) und schweres (heavy) Feederangeln. Feederruten sind meist mit 2- 3 verschieden starken Spitzen ausgestattet, die es ermöglichen, sich den Bedingungen, wie Gewicht des Futterkorbes sowie Wind- und Strömungsverhältnissen, optimal anzupassen.

 

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